Haushaltstipps

16. Juni 2009

Manchmal hat es schon Vorteile, wenn man eine gewisse Kenntnis der japanischen Sprache hat….. könnte man naiverweise denken, wenn man im Land der aufgehenden Sonne zum ersten Mal auf die fremde Sprache und komplexen Schriftzeichen stößt. Dass dem aber nicht unbedingt so sein muss, möchte ich an zwei Beispielen darlegen:

Zum einen konnte ich vor kurzem zum ersten Mal einen wichtigen Hinweis auf meiner Brotverpackung entziffern. Bei dem Brot, welches ich meistens kaufe, handelt es sich um ziemlich weiches, in sechs Scheiben fertig geschnittenes Brot, welches in einer Plastikverpackung daherkommt. Nun steht auf derselbigen geschrieben, dass man nach dem ersten Öffnen die noch nicht verzehrten Brotscheiben einzeln in Folie einwickeln und in den Kühlschrank legen soll. Was ist das denn bitte? Kann die Brotfirma die Scheiben denn nicht schon von Fabrik aus einzeln abpacken? 😉

Noch vorteilhafter ist eine Unkenntnis der japanischen Sprache (bzw. Schrift) allerdings bei Milchtüten. Auf eben diesen steht nämlich der Hinweis, dass man sie nach Gebrauch aufschneiden, ausspülen und zum Trocknen aufhängen soll! Könnt ihr euch vorstellen, dass in meinem Kühlschrank seit vier Tagen eine leere Milchtüte steht, weil ich keine Lust auf diese Prozedur habe? Aber eigentlich brauche ich dazu gar nicht viel erzählen, ein Bild aus der Gemeinschaftsküche des Gästehauses sagt wohl mehr als tausend Worte:

Milchtüten

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