Autos

Auf spiegel.de (Link) gibt es einen interessanten Bericht zum Thema Autos in Japan:

[…] Geprägt ist der japanische Markt von einer Fahrzeugkategorie, die bei uns keine Rolle spielt: Den Superminis. Rund ein Drittel der Zulassungen entfallen auf diese so genannten K-Cars, die kürzer sind als 3,40 Meter und deren Hubraum kleiner ist als 660 Kubikzentimeter. Das liegt am Finanzgebaren der Verkehrsbehörden: Denn wer in den Städten ein Auto besitzt, muss dafür auch einen Parkplatz nachweisen, der zum Beispiel in Tokio umgerechnet 200 bis 400 Euro pro Monat kostet. Nur die an ihrem gelben Kennzeichen erkennbaren Winzlinge sind von dieser Pflicht befreit und erfreuen sich deshalb so großer Beliebtheit. […]

Diese K-Cars sind mir auch schon sehr häufig aufgefallen. Oft stehen sie in den winzigen Einfahrten der japanischen Wohnhäuser, meistens noch mit eingeklappten Spiegeln. Und das, obwohl die Fahrzeuge eh schon so klein sind.
Und – wie weiter unten im Artikel erwähnt wird – ein Auto mit dem Lenkrad auf der linken (nicht wie für Japan üblich rechten) Seite habe ich auch schon gesehen. Ich glaube es war ein Porsche mitten in Tokyo.

Es ist auf jedenfall sehr interessant zu erfahren, wie groß doch die Unterschiede zwischen Deutschland und Japan in diesem Bereich sind. Ich bin schon sehr gespannt, was mich am Sonntag auf der Tokyo Motor Show alles erwartet. 🙂

Quelle: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,512870,00.html

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